Da möchte man aus der Haut fahren
Mal ehrlich: Wie häufig haben wir diese Redewendung schon benutzt – aber dabei gar nicht an unsere Haut gedacht? Wir sprechen sogar noch viel öfter von ihr: Ein Mensch ist eine »ehrliche Haut«, ein Erlebnis »geht unter die Haut«, aus einer gefährlichen Situation ist man »mit heiler Haut davongekommen« oder man fühlt sich einfach »wohl in seiner Haut«. Alle diese Redewendungen belegen, dass die Haut auch im übertragenen Sinne mit Aussehen und Schutz sowie mit Abwehr und Verletzlichkeit verbunden ist. Und dass die Haut schützenwert ist, obwohl sie in ihrem Aufbau (Quelle: Wikipedia, Sgbeer) ganz schön stabil ist: Oberhaut, Lederhaut und Unterhaut bilden ein komplexes System, das den Wärmeaustausch reguliert und vor äußeren Einflüssen schützt. Mit einer Fläche von bis zu zwei Quadratmetern – je nach Körpergröße – ist die Haut zudem dein größtes Organ.
Streicheln macht glücklich!
Schon gewusst? Hautkontakt – z. B. streicheln und gestreichelt werden – ist für die Haut etwas ganz Besonderes. Das gilt nicht nur für Babys und Kleinkinder, sondern für uns alle! Streicheln aktiviert die Nervenenden in der Oberhaut, die die Impulse direkt ins Gehirn weiterleiten. Sie landen dort in dem Bereich, der auch für die Verarbeitung der »guten Gefühle« verantwortlich ist. Beim Streicheln wird Oxytocin, auch als »Kuschelhormon« bekannt, ausgeschüttet. Es stärkt soziale Bindungen und das Wohlbefinden, wirkt gegen Depressionen und unterstützt das Immunsystem.
Und das Beste daran?
Es muss nicht immer der Partner oder die Partnerin sein: Manch einer kuschelt sich gerne in einen weichen Pullover oder in die warme Decke und fühlt sich geschützt und wohl.
Aber was tun, wenn die Haut trocken, rissig oder spröde ist? Da hilft auch der kuschelweichste Pullover nicht mehr weiter.
Auch wenn die Werbung behauptet, dass Buttermilch das Geheimnis schöner Frauen sei – es gibt ein viel einfacheres Mittel: Wasser.
Schon das Trinken eines halben Liters Wasser steigert die Vitalität unserer Haut, fördert die Durchblutung und die Versorgung mit Sauerstoff. Die Haut besteht zu etwa 80% aus Wasser; sinkt dieser Anteil, trocknet die Haut aus. Daher ist die regelmäßige Flüssigkeitsaufnahme besonders wichtig. Sie kurbelt den Hautstoffwechsel an und fördert auf diese Weise die Regene-ration der Oberhaut und die Bildung neuer Hautzellen. Aber ein halber Liter genügt natürlich nicht: Ärzte empfehlen, eineinhalb bis zwei Liter Flüssigkeit pro Tag zu trinken. Kaffee, Tee oder Alkohol zählen nur bedingt dazu.
Hautpflege muss also gar nicht aufwändig sein. Wasser und Hautkontakt können schon einiges zum Wohlbefinden beitragen. Doch viele äußere Einflüsse können der Haut schaden!
Hautpflege ohne Zusätze
Täglich kommt unsere Haut mit Umweltschadstoffen, UV-Strahlung, Hitze oder Kälte in Berührung. Das setzt unserer äußeren Hülle ganz schön zu. Da ist es ganz besonders wichtig, dass Hautpflegeprodukte die Haut nicht noch zusätzlich belasten. Mit einer ausgewogenen Pflegecreme, am besten frei von reizenden Zusatzstoffen, wird die Haut besonders gut geschützt.
Die medizinische Hautpflege Imlan ist ein einzigartiger Schutzschirm, besonders auch für empfindliche und zu Allergien neigende Haut. Imlan verzichtet komplett auf Zusatzstoffe wie Emulgatoren, Konservierungs-, Duft- und Farbstoffe oder sonstige Zusätze wie Lanolin, Parrafine, Alkohole, Parabene sowie Silikone. Mit Imlan verwöhnst du deine Haut!
Denn: Der Wirkstoff in Imlan ist Betulin, der weiße Extrakt aus der Birkenrinde. Studien haben belegt, dass Betulin entzündungshemmend wirkt und verhindert, dass sich unerwünschte Mikroorganismen (z.B. Bakterien, Pilze) oder Viren in der Haut einnisten. Und das Beste? Betulin wirkt regenerierend und fördert die Heilung kleiner Risse und Wunden.
Damit besteht nun wirklich kein Grund mehr, aus der Haut zu fahren.



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